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Landeshauptmann Hans-Peter Doskozil im GesprÀch mit Werner Götz

GesprĂ€ch mit Landeshauptmann Hans-Peter Doskozil ĂŒber Anliegen der im Ausland lebenden Österreicherinnen und Österreicher 
 
Werner Götz, PrĂ€sident, Weltbundes Österreich, traf sich gemeinsam mit Eduard Nicka, PrĂ€sident der BurgenlĂ€ndischen Gemeinschaft / Welt BurgenlĂ€nder, zu einem GesprĂ€ch mit Landeshauptmann Hans-Peter Doskozil Land Burgenland - Amt der BurgenlĂ€ndischen Landesregierung
 
Zu Beginn dankte Götz dem Landeshauptmann fĂŒr die vorbildliche Zusammenarbeit mit den zustĂ€ndigen Mitarbeiterinnen des Landes Burgenland, die ĂŒber AntrĂ€ge zur Beibehaltung der österreichischen StaatsbĂŒrgerschaft entscheiden. Er betonte, dass deutlich mehr Antragsteller zufrieden wĂ€ren, wenn alle BundeslĂ€nder den bestehenden rechtlichen Spielraum so ausschöpfen wĂŒrden wie das Burgenland. 
 
Landeshauptmann Doskozil bestĂ€tigte, dass er diesen Weg unterstĂŒtzt. Er teilt die Haltung des Weltbundes Österreich, dass österreichische StaatsbĂŒrger mit einem begrĂŒndeten Antrag nicht ausgebĂŒrgert werden sollten. 
 
Ein weiteres Thema war die sehr kurze Frist zwischen der Aussendung der Wahlunterlagen und dem Wahltag, die fĂŒr im Ausland lebende BurgenlĂ€nder oft eine Herausforderung darstellt. Götz regte daher an zu prĂŒfen, ob BurgenlĂ€nder, die im Ausland leben, kĂŒnftig auch an Landtagswahlen teilnehmen können. 
 
Besprochen wurde auch die bevorstehende 70-Jahr-Feier der BurgenlĂ€ndischen Gemeinschaft / Welt BurgenlĂ€nder, die Anfang Juli 2026 stattfinden wird. 
 
Landeshauptmann Doskozil sicherte zu, die Anliegen der im Ausland lebenden Landsleute weiterhin positiv zu begleiten und diese auch im Austausch mit den anderen BundeslĂ€ndern zu unterstĂŒtzen. 
 
FĂŒr die im Ausland lebenden Österreicherinnen und Österreicher bedeutet dieses GesprĂ€ch ein wichtiges Signal: Landeshauptmann Doskozil unterstĂŒtzt ihre Anliegen und will sich auch kĂŒnftig dafĂŒr einsetzen, dass ihre Verbindung zur Heimat politisch gehört und gestĂ€rkt wird.

Quelle: Weltbund Österreich

Der Weltbund im Auslandsösterreicher-Fonds

Der Weltbund Österreich ist im Kuratorium des Auslandsösterreicher-Fonds vertreten.

Der Fonds unterstĂŒtzt österreichische StaatsbĂŒrger mit Hauptwohnsitz im Ausland, die sich in einer nachweislichen finanziellen oder sozialen Notlage befinden. Er dient dazu, in besonderen und belastenden Lebenssituationen eine gezielte UnterstĂŒtzung zu ermöglichen.

Im Kuratorium ist der Weltbund fĂŒr die Anliegen der Auslandösterreicher tĂ€tig. Wir bringen die Sicht und Erfahrungen aus der Auslandsgemeinschaft ein und wirken daran mit, dass Entscheidungen verantwortungsvoll und im Sinne der Betroffenen getroffen werden.

Gleichzeitig informieren wir ĂŒber die Möglichkeiten des Fonds und weisen darauf hin, dass AntrĂ€ge ĂŒber die zustĂ€ndigen österreichischen Vertretungsbehörden im Ausland eingebracht werden.

Der Auslandsösterreicher-Fonds ist ein wichtiges Instrument der UnterstĂŒtzung – und der Weltbund bringt sich dort ein, wo konkrete Hilfe fĂŒr Landsleute im Ausland notwendig sein kann.

Quelle: LinkedIn Weltbund Österreich

Gemeinsam stark durch Partnerschaften mit den BundeslÀndern

Ein spannender Artikel auf LinkedIn:

https://www.linkedin.com/feed/update/urn:li:activity:7430513608452771841

Wenn Österreich im Herzen bleibt: Beibehaltungs-AntrĂ€ge im Fokus

Der Weltbund Österreich setzt sich seit vielen Jahren fĂŒr die Anliegen der im Ausland lebenden Österreicherinnen und Österreicher ein. FĂŒr viele ist die österreichische StaatsbĂŒrgerschaft weit mehr als ein formaler Status – sie bedeutet IdentitĂ€t, Herkunft und eine bleibende Verbindung zur Heimat.
 
Gerade deshalb ist die Beibehaltung der StaatsbĂŒrgerschaft fĂŒr viele Auslandsösterreicher:innen ein Thema von großer persönlicher Bedeutung. Hinter jedem Antrag stehen individuelle Lebenswege, Familiengeschichten und oft auch der Wunsch, Österreich nicht verlieren zu mĂŒssen.

Im Herbst hat der Weltbund Österreich auf Basis des Informationsfreiheitsgesetzes (IFG) eine Anfrage an alle BundeslĂ€nder zur Genehmigung von Beibehaltungs-AntrĂ€gen in den vergangenen Jahren gestellt. Die RĂŒckmeldungen wurden im November ĂŒbermittelt und ausgewertet.
Bis heute haben die BundeslĂ€nder KĂ€rnten, Oberösterreich und Vorarlberg noch keine Daten ĂŒbermittelt.

Obwohl das StaatsbĂŒrgerschaftsgesetz seit 1985 auch die BerĂŒcksichtigung privater GrĂŒnde vorsieht, werden AntrĂ€ge in der Praxis hĂ€ufig nur dann positiv entschieden, wenn ein Nutzen fĂŒr die Republik Österreich oder eine GefĂ€hrdung des Kindeswohls vorliegt.

Der Weltbund Österreich setzt sich daher weiterhin dafĂŒr ein, AusbĂŒrgerungen zu vermeiden und eine faire, transparente und lebensnahe Verwaltungspraxis zu stĂ€rken – damit die Verbindung zu Österreich auch im Ausland bestehen bleiben kann.

Quelle: Weltbund Österreich - LinkedIn