GesprĂ€ch mit Landeshauptmann Hans-Peter Doskozil ĂŒber Anliegen der im Ausland lebenden Ăsterreicherinnen und Ăsterreicher
Zu Beginn dankte Götz dem Landeshauptmann fĂŒr die vorbildliche Zusammenarbeit mit den zustĂ€ndigen Mitarbeiterinnen des Landes Burgenland, die ĂŒber AntrĂ€ge zur Beibehaltung der österreichischen StaatsbĂŒrgerschaft entscheiden. Er betonte, dass deutlich mehr Antragsteller zufrieden wĂ€ren, wenn alle BundeslĂ€nder den bestehenden rechtlichen Spielraum so ausschöpfen wĂŒrden wie das Burgenland.
Landeshauptmann Doskozil bestĂ€tigte, dass er diesen Weg unterstĂŒtzt. Er teilt die Haltung des Weltbundes Ăsterreich, dass österreichische StaatsbĂŒrger mit einem begrĂŒndeten Antrag nicht ausgebĂŒrgert werden sollten.
Ein weiteres Thema war die sehr kurze Frist zwischen der Aussendung der Wahlunterlagen und dem Wahltag, die fĂŒr im Ausland lebende BurgenlĂ€nder oft eine Herausforderung darstellt. Götz regte daher an zu prĂŒfen, ob BurgenlĂ€nder, die im Ausland leben, kĂŒnftig auch an Landtagswahlen teilnehmen können.
Besprochen wurde auch die bevorstehende 70-Jahr-Feier der BurgenlÀndischen Gemeinschaft / Welt BurgenlÀnder, die Anfang Juli 2026 stattfinden wird.
Landeshauptmann Doskozil sicherte zu, die Anliegen der im Ausland lebenden Landsleute weiterhin positiv zu begleiten und diese auch im Austausch mit den anderen BundeslĂ€ndern zu unterstĂŒtzen.
FĂŒr die im Ausland lebenden Ăsterreicherinnen und Ăsterreicher bedeutet dieses GesprĂ€ch ein wichtiges Signal: Landeshauptmann Doskozil unterstĂŒtzt ihre Anliegen und will sich auch kĂŒnftig dafĂŒr einsetzen, dass ihre Verbindung zur Heimat politisch gehört und gestĂ€rkt wird.
Quelle: Weltbund Ăsterreich