Spirituelle Abendstunde – Mut und wie wir ihn stärken können

 Am 23. Juni um 20 Uhr ist die nächste Spirituelle Abendstunde mit Theologin Katharina Jost Graf zum Thema Mut und wie wir ihn stärken können.

Klick dich rein, lass den Tag gemeinsam ausklingen und tanke Kraft für dich und dein Leben. Denn Spiritualität ist dort, wo Herz, Leben und Glauben sich berühren – mitten im Alltag, mitten im Abend, mitten im Leben.

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Artikel in Kath.ch über den Frauenbund Aufruf zum Feministischen Streik

Der Artikel auf Kath.ch nimmt unseren Aufruf auf, zum Feministischen Streik die Kampagne Frauenrechte. Erkämpft, nicht geschenkt. zu teilen:

«Backlash ist spürbar»: Frauenbund Schweiz ruft zum Feministischen Streik auf

Frauenrechte sind nicht vom Himmel gefallen, sondern hart erkämpft worden. Deswegen müssen sie weiterhin verteidigt werden. Mit dieser Botschaft beteiligt sich der Frauenbund Schweiz am Feministischen Streik vom 14. Juni.

Weiterlesen auf kath.ch

Verbündete des Frauenbund Schweiz werden

Der Frauenbund Schweiz bietet eine neue Zugehörigkeitsform, um den Dachverband zu unterstützen. Mit der Zugehörigkeitsform Verbündete können Einzelpersonen sowie Non-Profit-Organisationen Teil des Frauenbund-Netzwerks werden.

Mit der neuen Zugehörigkeitsform richtet sich der Frauenbund Schweiz an alle Menschen, die sich mit seinen Werten und Zielen verbunden fühlen und das Engagement für Gleichstellung, Solidarität und eine gerechte Gesellschaft unterstützen möchten.

Verbündete leisten einen wichtigen Beitrag, indem sie:

Verbündete können unkompliziert solidarisch mitwirken – unabhängig von einer Mitgliedschaft in einem Ortsverein oder Verband.

👉 Jetzt Verbündete werden und den Frauenbund Schweiz als Stimme von Frauen in Gesellschaft, Politik und Kirche stärken.

Mehr Informationen und Anmeldung

Aufruf zum Frauenstreik am 14. Juni

Am 14. Juni ist Frauenstreik. Nutze diesen Tag, um auf unsere Kampagne «Frauenrechte. Erkämpft, nicht geschenkt.» aufmerksam zu machen und das bereitgestellte Kampagnenbild über deine Kanäle zu teilen.

Mit unserer Kampagne erinnern wir daran, dass viele Rechte, die heute selbstverständlich erscheinen, hart erkämpft werden mussten. Das Frauenstimmrecht, die Gleichstellung von Frau und Mann in der Verfassung, der Schutz vor Diskriminierung oder die Anerkennung sexueller Selbstbestimmung sind keine Geschenke. Sie sind das Ergebnis des Engagements unzähliger Frauen, die den Mut hatten, Missstände zu benennen und Veränderungen einzufordern.

Der Frauenstreik 2026 legt den Fokus erneut auf zentrale Gleichstellungsanliegen: Lohngleichheit, die gerechte Verteilung von Care-Arbeit, reproduktive Rechte sowie den Kampf gegen geschlechtsspezifische Gewalt und Diskriminierung. Themen also, die zeigen, dass Gleichstellung auch heute noch nicht erreicht ist.

Genau deshalb ist die Botschaft unserer Kampagne aktueller denn je: Frauenrechte wurden nicht geschenkt. Sie wurden erkämpft. Und sie müssen immer wieder verteidigt und weiterentwickelt werden.

Hilf mit, Geschichte sichtbar zu machen. Teile das Kampagnenbild, verweise auf die Kampagne «Frauenrechte. Erkämpft, nicht geschenkt.» und setze gemeinsam mit uns ein Zeichen für Gleichstellung und Frauenrechte.

Vielen Dank für deine Unterstützung!

👉 Link zur Kampagne: www.frauenbund.ch/frauenrechte


Was die neue Enzyklika «Magnifica humanitas» erkennt und was sie ausblendet

Die neue Enzyklika «Magnifica humanitas» von Papst Leo XIV. hat weltweit für Aufmerksamkeit gesorgt.

Der Papst zeichnet dabei kein düsteres Zukunftsbild. Im Gegenteil: Technologie kann Menschen verbinden und zur Lösung grosser Probleme beitragen. Gleichzeitig warnt er vor der wachsenden Macht weniger Tech-Konzerne und vor einer digitalen Welt, in der Menschen zunehmend auf Daten und Algorithmen reduziert werden.

Besonders eindrücklich ist die Analyse von Machtkonzentration und Machtasymmetrien. Die Enzyklika beschreibt, wie digitale Technologien und die Interessen weniger globaler Konzerne das Leben von Menschen prägen und beeinflussen können.

Gerade vor diesem Hintergrund fällt auf, dass die Kirche selbst nur selten als Teil von Machtstrukturen in Erscheinung tritt. Fragen der Geschlechtergerechtigkeit und die Stellung von Frauen in der katholischen Kirche bleiben weitgehend ausgeblendet. Dabei hätten sie sich als Teil jener Auseinandersetzung mit Macht, Teilhabe und Gerechtigkeit durchaus aufgedrängt.

Das schmälert die Bedeutung der Enzyklika nicht. Es verweist vielmehr auf eine Leerstelle in einem klugen und weitreichenden Text. Mehr erfahren