Freiwilligenarbeit: Antonia Bischof, FG Aadorf

 Freiwilligenarbeit stiftet Sinn, schafft Gemeinschaft, stärkt Kompetenzen und bereichert das eigene Leben. Gemeinnützige Arbeit tut nicht nur der Gesellschaft gut, sondern auch den Freiwilligen selbst. Im Jahr der Freiwilligen erzählen Frauen, was ohne ihr Engagement fehlen würde und was ihnen das Freiwilligenengagement zurückgibt.

Antonia Bischof, Frauengemeinschaft Aadorf
▶️Was würde fehlen in deiner Gemeinde / in deinem Verein ohne dein Freiwilligenengagement?
Ohne mein Engagement für die Frauengemeinschaft Aadorf würde diese nicht mehr existieren, es würde ein wichtiger Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens in unserer Pfarrei und der ganzen Gemeinde fehlen. An unseren Anlässen treffen sich Menschen, tauschen sich untereinander aus, erleben Gemeinschaft und fröhliche Geselligkeit. Der soziale Zusammenhalt ist sehr wichtig.

▶️Was gibt dir dein Freiwilligenengagement zurück?
Ich erlebe in meinem Engagement als Präsidentin der Frauengemeinschaft Aadorf so viel Wertschätzung, Anerkennung und Dankbarkeit wie nirgendwo sonst. Ich lerne viele wunderbare Menschen kennen und erlebe, wie wichtig vielen Frauen, vor allem der älteren Generation, die gemeinsamen Erlebnisse, der Austausch untereinander und das Miteinander Unterwegssein sind. Zudem habe ich schon viel Sicherheit durch die Unterstützung vom Frauenbund Schweiz erhalten und von gewinnbringenden, Selbstvertrauen stärkenden Weiterbildungen profitiert. Ich wachse persönlich, stärke mein Selbstbewusstsein und feiere viele kleine Erfolge, die mich motivieren und bestärken, weiterhin meine Energie und mein Herzblut in die Freiwilligenarbeit zu investieren.

#JahrderFreiwilligen #internationalvolunteeryear
Mehr erfahren: https://www.frauenbund.ch/unser-engagement/freiwilligenarbeit#freiwillig 

Das Netzwerk Care Communities bietet einfache Vorlagen, mit denen Freiwilligenarbeit sichtbar gemacht werden kann.
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Silke Metzinger, Frauenbund Sempach über Freiwilligenarbeit

Freiwilligenarbeit stiftet Sinn, schafft Gemeinschaft, stärkt Kompetenzen und bereichert das eigene Leben. Gemeinnützige Arbeit tut nicht nur der Gesellschaft gut, sondern auch den Freiwilligen selbst. Im Jahr der Freiwilligen erzählen Frauen, was ohne ihr Engagement fehlen würde und was ihnen das Freiwilligenengagement zurückgibt.

Silke Metzinger, Frauenbund Sempach
▶️Was würde fehlen in deiner Gemeinde / in deinem Verein ohne dein Freiwilligenengagement?
Durch mein Freiwilligenengagement im Frauenbund Sempach entsteht ein Ort der Begegnung und Wärme. Ich darf Kursangebote mitgestalten, Ausflüge und einen Bücherapéro organisieren – Momente, in denen Menschen zusammenkommen, sich austauschen und einfach wohlfühlen. Beim Bücherapéro entstehen Gespräche, die inspirieren und verbinden und in den Kursen können Frauen Neues entdecken, Mut fassen und sich weiterentwickeln.
Solidarität, Engagement und Bildung unter Frauen werden vereint, um sowohl individuelle als auch gesellschaftliche Ziele zu fördern. Ohne Freiwilligenegagement würden Menschen oft gar keine direkte Hilfe erfahren. Projekte nicht entstehen oder stark eingeschränkt sein – vom Alltagshilfeangebot bis zum kulturellen Leben. Ich bin dankbar, ein Teil dieses Ehrenamts sein zu dürfen.

▶️Was gibt dir dein Freiwilligenengagement zurück?
Dieses Engagement bedeutet für mich, Zeit zu schenken, Gemeinschaft zu stärken und füreinander da zu sein. Es sind genau diese kleinen Begegnungen, die den Alltag heller machen und zeigen, wie wichtig Zusammenhalt und Gemeinschaft ist. Durch mein Freiwilligenengagement merke ich, dass ich etwas bewirken kann – und dass wir gemeinsam mehr erreichen. Ich lerne tolle Menschen kennen, tausche mich aus und arbeite im Team an etwas Sinnvollem. Dabei entwickle ich neue Fähigkeiten, sammle Erfahrungen und spüre, wie bereichernd es ist, Teil dieser Gemeinschaft zu sein. Mit jedem kleinen Dankeschön, jedem Lächeln merke ich, dass ich wirklich etwas bewirke – und das erfüllt mich tief und macht mich glücklich.

#JahrderFreiwilligen #internationalvolunteeryear
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Orietta Gentile, Frauen- und Mütterverein Näfels-Mollis über Freiwilligenarbeit

Freiwilligenarbeit stiftet Sinn, schafft Gemeinschaft, stärkt Kompetenzen und bereichert das eigene Leben. Gemeinnützige Arbeit tut nicht nur der Gesellschaft gut, sondern auch den Freiwilligen selbst. Im Jahr der Freiwilligen erzählen Frauen, was ohne ihr Engagement fehlen würde und was ihnen das Freiwilligenengagement zurückgibt.


Orietta Gentile, Frauen- und Mütterverein Näfels-Mollis
▶️Was würde fehlen in deiner Gemeinde / in deinem Verein ohne dein Freiwilligenengagement?
Ohne meinen Einsatz würde der Frauen- und Mütterverein Näfels-Mollis nicht mehr existieren.
Dann hätten Frauen aus unserer Dorfgemeinschaft weniger Möglichkeiten, sich aktiv einzubringen oder an gemeinsamen Aktivitäten teilzunehmen. Mütter mit Kindern müssten sich in anderen Dörfern nach passenden Angeboten umsehen – dabei konnten wir erst kürzlich zusammen mit dem Chinderschloss einen Kindernothilfekurs durchführen. Auch für ältere Frauen würden wichtige Begegnungsorte wegfallen. Statt gemeinsamer Treffen wie «Digital verbindet» oder dem Kafi-Treff im Altersheim würde man sich eher nur noch im kleinen, privaten Rahmen sehen.
Wir spüren sehr deutlich, dass der Wunsch nach Gemeinschaft nach wie vor gross ist. Die Menschen schätzen es, wenn es Angebote gibt, die verbinden. Wir leisten mit unserem Engagement einen wichtigen Beitrag zur sozialen Vernetzung im Dorf – denn gerade heute sind echte menschliche Verbindungen wichtiger denn je.


▶️Was gibt dir dein Freiwilligenengagement zurück?
Mein Engagement gibt mir das Gefühl, etwas Sinnvolles für meine Mitmenschen zu tun. Es ist für mich ein wertvoller Ausgleich zu Arbeit und Familie – etwas, das ich bewusst für andere und für unsere Gemeinschaft mache. Ich bin überzeugt, dass genau das wichtig ist: Wenn wir alle nur für uns selbst leben würden, würde unserer Gesellschaft etwas Entscheidendes fehlen.
Der konkrete Beitrag, den ich leisten kann, und die Freude, die dabei entsteht, erfüllen mich mit Glück und geben meinem Leben zusätzlichen Sinn.
 
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Claudia Leutenegger, Frauengemeinschaft Baar zu Freiwilligenarbeit

Freiwilligenarbeit stiftet Sinn, schafft Gemeinschaft, stärkt Kompetenzen und bereichert das eigene Leben. Gemeinnützige Arbeit tut nicht nur der Gesellschaft gut, sondern auch den Freiwilligen selbst. Im Jahr der Freiwilligen erzählen Frauen, was ohne ihr Engagement fehlen würde und was ihnen das Freiwilligenengagement zurückgibt.


Claudia Leutenegger, Frauengemeinschaft Baar:
▶️ Was würde fehlen in deiner Gemeinde, in deinem Verein ohne dein Freiwilligenengagement?
Ohne Freiwilligenarbeit würden viele Momente der Begegnung schlicht nicht stattfinden. In unserem Verein schaffen wir Räume, in denen Familien zusammenkommen, Kinder gemeinsam spielen und Menschen sich austauschen können. Gerade in einer Zeit, in der vieles schnelllebig und digital geworden ist, sind solche persönlichen Begegnungen besonders wertvoll. Ohne dieses Engagement würde ein Stück Gemeinschaft im Dorf fehlen.


▶️Was gibt dir dein Freiwilligenengagement zurück?
Mein Engagement gibt mir unglaublich viel zurück. Es sind die Begegnungen mit Menschen, das gemeinsame Organisieren und das Gefühl, zusammen etwas Schönes für andere auf die Beine zu stellen. Besonders berührt mich, wenn ich sehe, wie Kinder und Familien unsere Angebote geniessen und neue Freundschaften entstehen. Dieses Gefühl, Teil von etwas Sinnvollem zu sein, ist für mich die grösste Motivation. 


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