Podium zu Femi(ni)ziden am 1. Oktober in Zürich

Frauen werden auch in der Schweiz Opfer tödlicher Gewalt. Doch was steckt hinter Femi(ni)ziden? Welche Rolle spielen gesellschaftliche Machtverhältnisse, Geschlechterbilder und staatliche Verantwortung? Und was können wir als Gesellschaft, aber auch als Vereine und engagierte Frauen, zur Prävention beitragen? Diesen Fragen widmet sich der Frauenbund Schweiz gemeinsam mit der Paulus Akademie Zürich an einem öffentlichen Podium am Donnerstag, 1. Oktober 2026, von 19.00 bis 20.30 Uhr in Zürich.  Die Anmeldung ist ab sofort geöffnet. Anmeldeschluss ist der 27. September 2026. 

Den Einstieg ins Thema gibt Sarah Paciarelli, Kommunikation, Bildung und Politik Frauenbund Schweiz. Anschliessend diskutiert Caroline Krüger von der Paulus Akademie mit ausgewiesenen Expertinnen. Mit dabei ist auch unsere Co-Präsidentin Katharina Jost Graf, die die Perspektive des Frauenbunds Schweiz und ihre Erfahrungen als Seelsorgerin in die Diskussion einbringt.

Wir laden euch alle herzlich ein, an diesem Abend dabei zu sein. Das Podium bietet fundierte Informationen, spannende Perspektiven und konkrete Impulse, wie das wichtige Thema Femi(ni)zide auch im eigenen Verein aufgegriffen und diskutiert werden kann.

  © Stopfemizid.ch | Franziska Willimann
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