Frauen in Uganda brauchen unsere Solidarität

Seit fast 40 Jahren ist Ugandas Präsident Yoweri Museveni an der Macht – und will es bleiben. Er wurde wiedergewählt, in einem politischen Umfeld, das von Gewalt und Einschüchterung geprägt ist. Eigentlich traten acht Kandidaten an. Doch Ugandas Wahlen gelten seit Jahren als weder frei noch fair. Die Wahlen in Uganda finden in einer Zeit grosser Unsicherheit statt. Gewalt, Angst und soziale Not prägen den Alltag vieler Menschen. Besonders Frauen sind stark betroffen: Sie tragen Verantwortung für ihre Familien und verlieren in Krisen oft ihre Existenzgrundlage. Das Elisabethenwerk steht solidarisch an der Seite dieser Frauen und stärkt sie mit konkreter Unterstützung – für Hoffnung, Würde und Zukunft. 


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