Monitoring von Pränataltests (NIPT)

Das Deutsche Institut für Menschenrechte (DIMR) fordert ein systematisches Monitoring zu den Folgen des nicht‑invasiven Pränataltests (NIPT). Hintergrund der Pressemitteilung und der aktuellen Veröffentlichung (Anlage) ist die Bundestagsdebatte zu einem fraktionsübergreifenden Gruppenantrag, der genau dieses Monitoring sowie ein interdisziplinäres Gremium von ExpertInnen vorsieht in dem auch Menschen mit Behinderungen vertreten sein sollen.

Das Deutsche Institut für Menschenrechte macht deutlich, dass Pränataltests wie der NIPT grundlegende bioethische Fragen umfassen. In der Folge, kann sich der gesellschaftliche Druck auf Schwangere erhöhen. Zudem fehlen weiterhin belastbare Daten zu Nutzung, Beratung und den Auswirkungen auf Schwangerschaftsabbrüche seit der Kassenzulassung im Jahr 2022.

Das beigefügte Dokument fasst die aktuellen Entwicklungen sowie die Argumente des DIMR zusammen.
Lebenshilfe Sachsen-Anhalt e.V.Official