Totes Holz – lebendige Natur

Die ökologische Aufwertung unserer Siedlungs­flächen ist ein Schlüsselelement in der Biodiversitätsförderung. Schon kleine Massnahmen sind wichtige Trittsteine für die ökologischen Vernetzung unserer Landschaften. Potenzial dafür besteht genug: Allein die Rasenflächen in der Schweiz sind grösser als alle kommunalen und kantonalen Schutzgebiete zusammen.

Eine mögliche Massnahme sind Totholzhaufen. Sie bieten Lebensräume für viele Insektenarten und Unterschlupf für Kleinsäugetiere, Reptilien und Amphibien. Sie dienen so der Förderung von Nützlingen im eigenen Garten. Auch in unseren Siedlungen haben wir zwischen unseren Hecken Totholzhaufen angelegt. Neuerdings in der Siedlung Käferholz, wie das Foto unseres Garten-Teams zeigt... Auf dass es kriecht und krabbelt...
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