Baugenossenschaft Brunnenhof

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Die BBZ wurde 1944 gegründet und ist heute eine mittelgrosse Genossenschaft mit rund 800 preiswerten Wohnungen für eine vielfältige Bewohnerschaft. Unsere Siedlungen sind in Zürich sowie in Schwerzenbach und Fällanden.

Mit der Community-App beUnity bieten wir allen Bewohner*innen eine Informations- und Vernetzungsplattform, die den persönlichen Austausch untereinander ergänzt und unterstützt.

Foto: René Tanner

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Gemeinsam aufmerksam durch die Winterzeit

In der dunkleren Jahreszeit ist es besonders wichtig, auf unser Zuhause zu achten. Mit ein paar einfachen Massnahmen können wir gemeinsam dazu beitragen, unsere Siedlungen sicher zu halten.

Bitte achtet darauf, dass Fenster und Türen beim Verlassen eurer Wohnung, aber auch in den gemeinschaftlich genutzten Bereichen immer geschlossen sind, insbesondere im Keller und in den Einstellhallen.

Wenn euch etwas ungewöhnlich vorkommt oder ihr eine verdächtige Situation beobachtet, kontaktiert die Polizei unter 117. Sollte es zu einem Einbruch oder einer Sachbeschädigung kommen, ist die Polizei ebenfalls die richtige Anlaufstelle.

Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit und eure Mithilfe. Gemeinsam tragen wir zu einem sicheren und angenehmen Zusammenleben in unseren Siedlungen bei. 💚🏘️
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Grünes Licht für die 5. Neubauetappe: Die Genossenschafter*innen sagen Ja

Transparenz und Informationen vorab

Bereits im Vorfeld hatten Informationsveranstaltungen in Schwerzenbach und in der Stammsiedlung Gelegenheit geboten, sich vertieft mit dem Projekt auseinanderzusetzen und ausführlich Fragen zu stellen. Zusammen mit der Einladung zur Generalversammlung habt ihr zudem eine Informationsbroschüre mit einem Überblick über das Bauvorhaben, die geplanten Massnahmen, die Kosten und die Finanzierung.

Ein wichtiger Entscheid für die Zukunft der BBZ

Knapp 100 Bewohner*innen fanden sich am Abend des 20. Oktober 2026 in der Kirche Glaubten, unweit der Stammsiedlung, zur ausserordentlichen Generalversammlung ein, darunter 82 stimmberechtigte Genossenschafter*innen. Im Zentrum stand ein wegweisender Entscheid für die Zukunft der BBZ: die Umsetzung der 5. Neubauetappe mit Sanierungen der bestehenden Gebäude, Ersatzneubauten, der Anpassung des Kiefernwegs und einer Tiefgaragensanierung.

Nach der Begrüssung zeigte Präsident Matthias Drabe auf, weshalb das Bauvorhaben für die BBZ und ihre Bewohner*innen von grosser Bedeutung ist. Zürich wächst, bezahlbarer Wohnraum wird knapper und die Mietpreise steigen immer mehr. Gleichzeitig führen Leerkündigungen und die Verdrängung aus beliebten Quartieren dazu, dass immer mehr Menschen unter Druck geraten, ein bezahlbares Zuhause zu finden. Umso wichtiger ist es, dass Genossenschaften langfristig denken und Wohnraum schaffen, der unterschiedlichen Lebenssituationen gerecht wird.

Einblicke in das Bauprojekt

Im Anschluss erläuterte BBZ-Geschäftsführer Michel Nussbaumer nochmals konkret, was mit der Umsetzung 5. Neubauetappe geplant ist. Er informierte über die vorgesehenen Sanierungen der Altbauten, die Erstellung der Ersatzneubauten, die Entwicklung des Wohnungsangebots sowie die Kosten, die Finanzierung und den zeitlichen Ablauf.

Ein wichtiges Thema war dabei auch die Parkplatzsituation. Die 5. Neubauetappe soll autoarm realisiert werden. Eine zusätzliche Tiefgarage ist nicht vorgesehen. Oberirdische Parkplätze werden wegfallen; die Parkierung wird in den bestehenden Tiefgaragen gebündelt.

Mehr Wohnraum und ein vielfältiger Wohnungsmix

Mit der 5. Neubauetappe entstehen über 80 zusätzliche Wohnungen. Dabei geht es nicht nur um mehr Wohnraum, sondern auch um ein vielfältigeres Angebot, das den unterschiedlichen Bedürfnissen der jetzigen und zukünftigen Genossenschafter*innen Rechnung trägt.

Ein Blick auf den geplanten Wohnungsmix zeigt, wie stark sich das Angebot erweitern wird: Künftig sind 58 Wohnungen mit zwei bis zweieinhalb Zimmern vorgesehen. In den bestehenden Gebäuden gibt es bislang lediglich zwei Wohnungen dieser Kategorie. Auch grössere Wohnungen werden neu geschaffen: Insgesamt sind 18 Wohnungen mit fünf Zimmern geplant, während es in den bisherigen Gebäuden keine gibt.

Damit schafft die BBZ mehr Möglichkeiten für unterschiedliche Lebensformen: ob für Alleinstehende, Studierende, Paare oder grössere Familien. Ziel ist es, Wohnraum für verschiedene Lebensphasen und Bedürfnisse anzubieten und damit die Vielfalt innerhalb der Genossenschaft zu stärken.

Fragen, Austausch und Diskussion

Auch die Gelegenheit, offene Fragen zu klären und Anmerkungen einzubringen, wurde rege genutzt. Zahlreiche Genossenschafter*innen meldeten sich zu Wort. Matthias Drabe und Michel Nussbaumer beantworteten die Fragen und gingen auf die Anliegen der Anwesenden ein.

Die Diskussion bot nochmals Raum, sich mit den verschiedenen Aspekten des Projekts auseinanderzusetzen, von der Gestaltung und dem Wohnungsangebot bis hin zu den Kosten und der Finanzierung.

Ein klares Ja zur 5. Neubauetappe

Nach der Fragerunde folgte die Abstimmung über den Antrag des Vorstands. Das Ergebnis fiel deutlich aus: 63 Genossenschafter*innen stimmten dafür, 19 dagegen. Damit wurde der Antrag angenommen und die Umsetzung der 5. Neubauetappe mit einem Gesamtvolumen von CHF 119,4 Millionen beschlossen.

Wir freuen uns sehr über diesen Entscheid. Er ist ein bedeutender Meilenstein für die BBZ und schafft die Grundlage, um das grösste Bauprojekt in der Geschichte unserer Baugenossenschaft weiter voranzutreiben.

Wie geht es jetzt weiter?

Mit dem Entscheid der Generalversammlung beginnt die nächste Phase des Projekts. Als Nächstes wird das Baugesuch eingereicht. Wenn der Bauentscheid wie erhofft nach rund acht Monaten vorliegt, folgen die Ausschreibungen und die detaillierte Ausführungsplanung.

Die Baustelleneinrichtung ist für das Jahr 2029 vorgesehen. Die Fertigstellung der 5. Neubauetappe ist für das Jahr 2032 geplant.

Bis dahin stehen weitere wichtige Planungsschritte an. Wir werden euch über den Fortschritt des Projekts und die nächsten Etappen auf dem Laufenden halten.

Ein herzliches Dankeschön an alle Genossenschafter*innen, die sich informiert, Fragen gestellt, mitdiskutiert und an der Abstimmung teilgenommen haben. Gemeinsam gestalten wir die Zukunft der BBZ!

Den ganzen Beitrag mit allen Bildern findet ihr hier.
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Buntes Programm an der Künzlistrasse 54

Was lauft in der ehemaligen Geschäftsstelle in den nächsten Wochen? Dank vieler toller Ideen und engagierter Bewohner*innen ist ein buntes Programm entstanden, das zum Mitmachen, Verweilen und Austauschen einlädt.

Egal ob gemütliches Beisammensein, Coworking, musikalische Highlights, eine neue Quartierbibliothek, Flohmärkte oder tolle Angebote für Kinder: Alle sind willkommen und es gibt für jede/n etwas zu entdecken!

Ganz neu: Ein Klavier im Quartier! 

Wir haben Zuwachs bekommen und freuen uns über ein Klavier in der ehemaligen Geschäftsstelle. Habt ihr Lust, darauf oder auf einem eigenen Instrument etwas vorzuspielen oder ein kleines Quartier-Konzert mitzuorganisieren? Kommt einfach vorbei!

Mitmachen und Mitgestalten

Die Zwischennutzung lebt von euren Beiträgen, Ideen und dem Miteinander. Kommt vorbei, bringt eure eigenen Projekte ein oder schnuppert einfach auf einen Kaffee rein!

  • Das detaillierte Programm findet ihr im angehängten PDF.
  • Bleib auf dem Laufenden: Tauscht euch im WhatsApp-Chat der Zwischennutzung aus oder schaut auf beUnity vorbei.
  • Fragen oder eigene Ideen? Meldet euch gerne direkt bei:
    • Leonor Dettling: leonor.dettling@itoba.ch | 078 208 02 88
    • Jan Weber: jan.weber@itoba.ch | 078 727 70 99

Wir freuen uns auf euch! ☕📚✨

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Viel Sonne, wenig Regen – auch unsere Solaranlagen spüren den Unterschied

Der Ertragsbericht des vergangenen Quartals unserer Photovoltaikanlagen ist da! ☀️

Auf den Dächern war unser BBZ-Regenschirm in den vergangenen Monaten eher als Sonnenschutz statt als Regenschutz gefragt. Die vielen Sonnenstunden haben sich auch bei der Stromproduktion bemerkbar gemacht: Von Juli bis September 2026 haben unsere Solaranlagen rund 217’000 kWh Strom produziert – mehr als erwartet. Darüber freuen wir uns! Detailliertere Einblicke findet ihr hier. 

Doch der Sommer hatte auch seine Schattenseiten. Der fehlende Regen hat nicht nur in der Natur Spuren hinterlassen, sondern sich auch auf unsere Solaranlagen ausgewirkt. Denn normalerweise wäscht Regen Staub und Schmutz von den Modulen. Bleibt er längere Zeit aus, können die Ablagerungen zunehmen und die Stromproduktion beeinträchtigen.

Deshalb werden die Photovoltaikanlagen in den kommenden Wochen gereinigt.

Unser Fazit:
Viel Sonne ist gut für unseren Solarstrom. Doch die Natur zeigt uns, wie wichtig auch der Regen ist. Und manchmal braucht es eben nicht nur Sonnenschein, sondern auch einen Regenschirm und etwas Pflege für unsere Solaranlagen. ☔️


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Begegnung und Unterstützung: Freiwilligenarbeit für Geflüchtete

Ihr möchtet euch freiwillig engagieren und dabei Menschen unterstützen? Der Fachbereich Freiwilligenarbeit der AOZ bietet verschiedene Möglichkeiten, sich für geflüchtete Menschen in Zürich einzusetzen. Gerne möchten wir euch über die verschiedenen Möglichkeiten informieren.
 
Warum?
Für viele geflüchtete Menschen ist das Ankommen in Zürich weiterhin mit Herausforderungen verbunden. Begegnungen mit Freiwilligen leisten einen wichtigen Beitrag zur Integration und zum Zurechtfinden im Alltag. Durch regelmässige Treffen und gemeinsame Aktivitäten helfen Freiwillige dabei, sich in Zürich besser zurechtzufinden und neue Kontakte zu knüpfen.

 Wie?
  • Tandemprogramm: Ihr könnt eine geflüchtete Person oder Familie regelmässig treffen, etwa um gemeinsam Deutsch zu sprechen, Zürich zu entdecken, Sport zu machen oder bei alltäglichen Dingen zu unterstützen. 
  • Gruppenangebote: Einsätze mit einer Gruppe von Geflüchteten, zum Beispiel beim Deutschunterricht, bei der Hausaufgabenhilfe, bei Kinderaktivitäten, Sport oder bei kreativen Projekten.
Für ein Engagement braucht es vor allem Offenheit, Interesse und Zeit. Voraussetzung sind Deutschkenntnisse auf mindestens B1-Niveau und ein Mindestalter von 18 Jahren. Der Fachbereich Freiwilligenarbeit der AOZ führt euch in eure Tätigkeit ein und begleitet euch während eures Einsatzes.

👉 Ihr habt Lust, euch einzubringen und neue Menschen kennenzulernen? Dann informiert euch über die verschiedenen Möglichkeiten und meldet euch direkt beim Fachbereich Freiwilligenarbeit der AOZ: www.aoz-freiwillige.ch

Tipp: Ihr findet den Fachbereich Freiwilligenarbeit auch auf Social Media: Instagram + LinkedIn


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Neu ab sofort: Carsharing

Ab sofort steht unseren Bewohner*innen ein Carsharing-Angebot direkt in der Künzlistrasse (zwischen Künzlistrasse 39 und 41, Parkplatz ist mit einem Schild und dem Schriftzug «Reserviert» entsprechend gekennzeichnet) in Zürich zur Verfügung.

Auch wenn unsere Siedlung sehr gut an den öffentlichen Verkehr angebunden ist, gibt es Situationen, in denen ein Auto einfach praktisch ist: Zum Beispiel für einen grösseren Einkauf, einen Ausflug, einen Besuch bei Familie und Freunden oder wenn einmal etwas transportiert werden muss.

Deshalb freuen wir uns, euch gemeinsam mit dem bekannten Carsharing-Anbieter GoMore und einem Autohaus aus der Region ab sofort eine unkomplizierte Möglichkeit anbieten zu können, bei Bedarf auf ein Auto zurückzugreifen, ohne selbst eines besitzen zu müssen.

Einfach GoMore App downloaden, Account erstellen, buchen, einsteigen und losfahren. Das Fahrzeug kann flexibel gebucht und für die gewünschte Dauer genutzt werden. So steht euch bei rechtzeitiger Buchung genau dann ein Auto zur Verfügung, wenn ihr eines braucht.

Bitte beachtet, dass das Auto auch von anderen Personen gebucht werden kann, die nicht innerhalb der BBZ leben.

Wir möchten euch mit dieser Kooperation einen zusätzlichen Service und Mehrwert im Alltag bieten – unkompliziert, flexibel und direkt in euer Nähe.

Wir wünschen euch viel Freude mit dem neuen Angebot und allzeit gute Fahrt!

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Ehemalige BBZ-Geschäftsstelle: Update zur Zwischennutzung

Seit dem Kick-off vor einem Monat hat sich einiges getan und es freut uns sehr zu sehen, wie sich die Räume und die Terrasse mit Leben füllen.💚🏘️

Die bunten Wimpel, die Kinder aus der Siedlung gestaltet haben, hängen inzwischen an der Terrasse und bringen Farbe an die Künzlistrasse 54. Auch die Terrasse wird immer wieder genutzt.

Letzten Freitag konnten die Bewohner*innen bei gemütlicher irischer Live-Musik einen schönen Abend verbringen. Und auch dieses Wochenende ist bereits etwas los: Eine Pfadi-Gruppe wird in die Räume einziehen und diese für ihr Programm nutzen.

Gleichzeitig laufen im Hintergrund bereits die nächsten Ideen auf Hochtouren. Gemeinsam mit verschiedenen Gruppen und einzelnen Bewohnenden überlegen und planen wir weitere Anlässe, Aktivitäten und Möglichkeiten, wie die Räume und die Terrasse genutzt werden können.

Habt ihr auch Lust, etwas auf die Beine zu stellen oder mitzuhelfen?

Egal ob ihr bereits eine konkrete Idee habt oder einfach gerne bei einem Anlass dabei sein wollt und mit anpacken möchtet. Wir freuen uns, von euch zu hören!

Meldet euch gerne bei uns:

Leonor Dettling
leonor.dettling@itoba.ch, 078 208 02 88

oder

Jan Weber

jan.weber@itoba.ch, 078 727 70 99

Wir freuen uns auf viele weitere Begegnungen, Ideen und gemeinsame Momente an der Künzlistrasse 54! 💚
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Neu: Die BBZ-Gästewohnung

Ihr kennt das bestimmt: Familie, Freund*innen oder Bekannte kommen zu Besuch, aber die eigene Wohnung bietet nicht genug Platz für eine Übernachtung. Genau dafür gibt es jetzt unsere Gästewohnung. Sie bietet Platz für bis zu vier Personen und eignet sich für Aufenthalte von mindestens zwei Nächten bis maximal zwei Wochen.

Die modern eingerichtete und vollständig ausgestattete Wohnung im ehemaligen Coworking Space im Hoffeld verfügt über ein Schlafzimmer mit Doppelbett, ein gemütliches Wohnzimmer mit Schlafcouch, eine Küche mit allem, was es für einen angenehmen Aufenthalt braucht, sowie ein Badezimmer und eine Loggia.

Wo?

📍 Adresse: Hoffeld 40, 8057 Zürich

Wie?

Die Reservation ist unkompliziert online über den Kalender auf unserer Website möglich. 

Wir freuen uns, unseren Bewohner*innen mit der Gästewohnung ein weiteres Angebot zur Verfügung stellen zu können und hoffen, dass eure Gäste einen schönen, entspannten Aufenthalt bei uns haben werden. 

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BBZ-Familienausflug: Gemeinsam unterwegs am Atzmännig

Rund 95 Erwachsene und 86 Kinder nahmen am vergangenen Samstag am ersten Familienausflug der BBZ teil. Bei strahlendem Sonnenschein ging es mit grossen, bequemen Bussen von Schwerzenbach und Zürich ins Sport- und Freizeitzentrum Atzmännig im Kanton St. Gallen. Ein abwechslungsreicher Tag mit viel Zeit für Spiel, Bewegung, Begegnungen und gemeinsame Erlebnisse erwartete die Familien.

Mit dem Bus in Richtung Atzmännig

Von Schwerzenbach und Zürich aus machten sich die Familien am Samstagmorgen auf den Weg ins Sport- und Freizeitzentrum Atzmännig auf dem Gemeindegebiet von Eschenbach. Der Atzmännig liegt nordöstlich von Goldingen auf rund 824 Metern über Meer.

Bei blauem Himmel und Sonnenschein bot das Ausflugsziel beste Voraussetzungen für einen entspannten Tag im Freien. Rund um die Talstation des Sessellifts gab es für Gross und Klein zahlreiche Möglichkeiten, den Tag individuell zu gestalten.

Viel Abwechslung für Gross und Klein

Ob actionreich, spielerisch oder gemütlich – im Atzmännig war für jeden/jede Besucher*in etwas dabei. Mutige konnten sich an der Bull-Riding-Maschine versuchen, während der grosse Rutschenturm mit sechs verschiedenen Rutschbahnen für rasante Abfahrten sorgte.

Auch der Spielkran, bei dem Würfel mit einem Joystick gestapelt und verschoben werden konnten, die elektrisch betriebenen Mini-Autos auf der kleinen Rennbahn und die Komet-Schaukel waren beliebte Anlaufstellen. Auf dem Schiffweiher konnten Kinder und Erwachsene gemeinsam kleine Boote über das Wasser steuern.

Für weitere Abwechslung sorgten der Nautic-Jet mit seinen Wassersprüngen, das 60 Meter lange Gleitschirmbähnchen in acht Metern Höhe und die grosse Trampolinanlage. Auch der grosse Spielplatz mit verschiedenen Karussells wurde rege genutzt.

Tiere, Natur und Aussicht

Etwas ruhiger ging es im Streichelzoo zu. Dort konnten die Besucher*innen Zwergziegen aus nächster Nähe erleben oder die Enten beim Planschen beobachten.

Wer den Atzmännig aus einer anderen Perspektive kennenlernen wollte, konnte mit dem Sessellift hinauf auf den Berg fahren. Von oben bot sich an diesem sonnigen Tag eine weite Aussicht über die umliegenden Berggipfel und die Linthebene sowie bis weit über den Zürisee.

Auch für Spaziergänge und Wanderungen gab es verschiedene Möglichkeiten. Wer etwas mehr Abenteuer suchte, konnte sich im grossen Seilpark versuchen. Die verschiedenen Parcours boten je nach Alter und Können unterschiedliche Herausforderungen in luftiger Höhe.

Sommerrodelbahn als Publikumsmagnet

Besonders beliebt war auch die Sommerrodelbahn. Die Möglichkeit, die Bahn mehrfach zu fahren, wurde von vielen Kindern und auch den Erwachsenen gerne genutzt. So manche Runde wurde direkt nach der ersten Fahrt noch eine weitere.

Gemeinsamer Grillplausch zum Mittag

Zur Mittagszeit trafen sich die Familien zum gemeinsamen Grillplausch. Würste, Poulet- und Schweinesteaks, Grillgemüse und Grillkäse standen ebenso bereit wie ein Salatbuffet, verschiedene Grillsaucen und kühle Getränke.

Nach den vielen Aktivitäten bot das gemeinsame Mittagessen Gelegenheit, sich etwas auszuruhen, miteinander ins Gespräch zu kommen und sich über die Erlebnisse des Vormittags auszutauschen.

Ein Tag für Begegnungen

Organisiert wurde der Familienausflug von Siedlungscoach Sandra Hollenstein. Mit dem Anlass wollte die BBZ ihren Bewohner*innen mit Kindern die Möglichkeit geben, gemeinsam einen schönen Tag zu verbringen, andere Familien und Nachbar*innen kennenzulernen und sich abseits des Siedlungsalltags auszutauschen.

Im Mittelpunkt stand dabei ein Tag, an dem die Familien die gemeinsame Zeit geniessen konnten, ohne sich um die Organisation kümmern zu müssen.

Das positive Feedback nach dem Ausflug, die strahlenden und gegen Ende des Tages zunehmend müden Kinderaugen sowie die zufriedenen Eltern zeigten, dass der Familienausflug bei den Teilnehmenden sehr gut angekommen ist.

Wir bedanken uns bei allen Bewohner*innen, Kindern und Familien, die dabei waren und freuen uns über den gelungenen gemeinsamen Tag.

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