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Gesucht: Konten bei der Credit Suisse oder UBS

Die Credit Suisse und die UBS finanzieren die Klimazerstörung. Lass uns das gemeinsam ändern! 
👉 Du hast ein Konto bei einer der Banken? Unterzeichne den Klima-Pledge und drohe mit einem Bankwechsel! 
👉 Du hast kein Konto bei ihnen? Leite den Klima-Pledge an Deine Kontakte weiter!

📍 HIER kommst du zum Klimapledge
📍 HIER kannst du den Pledge an deine Freund*innen versenden


Die beiden Grossbanken Credit Suisse und UBS betonen gerne, wie wichtig ihnen Nachhaltigkeit und Klimaschutz sind. So sind sie beide Gründungsmitglieder der Net Zero Banking Alliance und haben sich zu Netto-Null bis 2050 verpflichtet. (1)
 
In scharfem Kontrast dazu steht die bittere Realität: Gemäss den Daten der niederländischen Organisation BankTrack hat die Credit Suisse zwischen 2016-2021 die fossile Industrie mit 91,74 Milliarden US$ (2) unterstützt, während die UBS 40.06 Milliarden US$ (3) beisteuerte. Das setzt sie weltweit auf Platz 19 beziehungsweise 34 unter den grössten Geldgebern der Klimakrise. 
 
Das Pariser Klimaabkommen hält fest, dass auch die Finanzflüsse mit der 1,5°C-Grenze in Einklang gebracht werden müssen. Die Wissenschaft ist sich einig: Die 1,5°C-Grenze lässt keinen weiteren Ausbau der fossilen Energieproduktion zu (4). Vielmehr muss auch die bestehende Produktion schrittweise abgebaut werden. (5) Die beiden Banken müssen deshalb sofort damit aufhören, den Ausbau der fossilen Energieproduktion zu finanzieren. Nur so übernehmen sie ihren Teil der Verantwortung bei der Bekämpfung des Klimawandels und halten, was sie versprechen. 
 
Um das zu erreichen, brauchen wir Dich! Das ist unser Plan: Sowohl die Credit Suisse als auch die UBS sind auf ihre Kund*innen angewiesen. Deshalb suchen wir viele CS- und UBS-Kund*innen, die versprechen, ihre Bank zu wechseln, sollte sie nicht bald klimafreundlicher werden. 
 
Nur gemeinsam können wir genug Druck aufbauen. Deshalb bitte ich Dich: Unterschreibe den Klima-Pledge und fordere alle Deine Kontakte dazu auf, dasselbe zu tun! 


📍
HIER den Klimapledge unterzeichnen
📍 HIER den Pledge an deine Freund*innen weiterleiten


Quellen:
1) Credit Suisse Net Zero, abgerufen am 22.09.2022, https://www.credit-suisse.com/sustainability/de/ziele-und-fortschritte/net-zero.html 
UBS Nachhaltigkeit und Wirkung, abgerufen am 16.09.2022, https://www.ubs.com/global/de/sustainability-impact/net-zero.html 
2) Fossil Banks, abgerufen am 16.09.2022, https://www.fossilbanks.org/fossil-banks?bank=credit_suisse 
3) Fossil Banks, abgerufen am 16.09.2022, https://www.fossilbanks.org/fossil-banks?bank=ubs 
4) IPCC, Global Warming of 1.5 ºC. Special Report, October 2018 
5) Stockholm Environment Institute et al, The Production Gap, Dezember 2020
 

Feministischer Streik 2023: Assise der Deutschschweizer Streikkollektive

14. Juni 2023: Wir streiken! 💪 💜 🔥

Was: Ein überregionales Treffen 🤩
Wieso: Um den Streik vom 14. Juni 2023 vorzubereiten 💫
Offen für: Die Assise ist offen für alle FINTAQ* Personen. Also auch für alle, die bis jetzt noch nicht in einem Streikkollektiv aktiv waren.
Anmeldung: https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSd9ijGYRIVbEMJYZSfZkHw_Ey5XTkNmMufkknHEFz4RItWzlg/viewform

Fast vier Jahre ist es bereits wieder her, als die lila Welle die Schweiz erfasst hatte. Über 500'000 Frauen, inter, nonbinäre, trans, agender und genderqueere Personen (FINTAQ*) und Gleichgesinnte gingen gemeinsam auf die Strassen der Schweiz und verweigerten sich einen Tag lange der diskriminierenden Realität. Wir streikten. 🦹‍♀️
Unsere Gründe waren zahlreich: Lohnungleichheit, Altersarmut, alltäglicher Sexismus, sexualisierte Gewalt, Rassismus und Homo- und Transfeindlichkeit oder die ungleich verteilte Sorge- und Betreuungsarbeit und vieles mehr.
Fast vier Jahre ist es her, dass wir gemeinsam Lärm gemacht und unsere Wut, Solidarität und Stärke allen gezeigt haben. Die Aufbruchstimmung in eine gleichberechtigtere, feministischere Welt war überall spürbar. Einiges kam ins Rollen. Anderes bleibt blockiert, oder wurde sogar schlimmer: Mit AHV- und BVG- »Reformen» sollen wir noch mehr arbeiten für noch weniger Geld.
Bei vielen unserer Aktionen in den Strassen erlebten wir eine enorme Repression. Wir stören. 🧙‍♀️
Das werden wir aber weiterhin tun. Am 14. Juni 2023 streiken wir wieder!
Die Vorbereitungen sind in vollem Gange und die Motivation Änderungen voranzutreiben, ist so gross wie eh und je!

🚀 Am Samstag, 14. Januar kommen deshalb die Deutschschweizer Kollektive des feministischen Streiks für ein überregionales Vernetzungstreffen (Assise) zusammen.
Am Ende dieser Assise sollen gemeinsame Forderungen für den feministischen Streik 2023 stehen. Wir starten zudem den Versuch, einige konkrete Forderungen zu formulieren und möchten diese am 4. März mit den feministischen Kollektiven der Westschweiz diskutieren. Mit dem Ziel, diese Forderungen als gesamtschweizerische Bewegung prioritär zu kommunizieren und geeint aufzutreten. 

Die Zentralwäscherei Zürich bietet uns den geeigneten Raum für dieses Treffen.

Zurich Aktionstag 8. September 2022

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